Firmen kaufen nach Branche

Onlineshop kaufen

Der Kauf eines laufenden Onlineshops spart das Teuerste am E-Commerce: die Lernkurve. Sortiment, Lieferanten, Shop-Technik und erste Rankings existieren schon, vom Dropshipping-Setup für wenige tausend Franken bis zur eingeführten Marke mit Lager und Stammkundschaft.

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Worauf du bei der Übernahme achtest

Kennzahlen sind hier alles: Traffic-Quellen (organisch vs. bezahlt), Conversion Rate, Retourenquote und Deckungsbeitrag nach Werbekosten. Schweizer Shops haben einen strukturellen Vorteil: Kundschaft mit Kaufkraft und weniger Preisdruck als im EU-Markt. Prüfe aber, wie viel Umsatz an bezahlter Werbung hängt.

Erste Orientierung, keine Rechts- oder Steuerberatung. Werkzeuge dazu: Unternehmenswert-Rechner · Due-Diligence-Checkliste · Kauf-Leitfaden

Häufige Fragen

Was kostet ein Onlineshop?

Kleine, junge Shops wechseln oft für Inventarwert plus einen bescheidenen Aufpreis den Besitzer, ab wenigen tausend Franken. Profitable Shops mit Historie erzielen das Zwei- bis Dreifache des Jahresgewinns. Ohne belastbare Zahlen zählt vor allem die Substanz (Lager, Shop, Marke).

Wie prüfe ich die Zahlen eines Onlineshops?

Lass dir Analytics-, Shop- und Werbekonten im Original zeigen (Screen-Sharing statt PDF), gleiche Umsätze mit Zahlungsanbieter-Auszügen ab und rechne den Deckungsbeitrag selbst nach. Unsere Due-Diligence-Checkliste führt durch die wichtigsten Punkte.

Kann ich einen Shop nebenberuflich übernehmen?

Viele kleine Shops sind bewusst als Nebenerwerb aufgebaut: automatisierte Abläufe, Dropshipping oder Print-on-Demand. Achte im Inserat auf den Zeitaufwand des bisherigen Inhabers; seriöse Verkäufer beziffern ihn.

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